Grundsätze unseres Schulprogramms

Die "Grund-Sätze" der Regenbogenschule sind die Orientierungen, die Wegweiser für unsere pädagogische Arbeit. Sie wurden 1995 schon gemeinsam erarbeitet und formuliert und gelten bis heute.

 

Lernen gelingt gemeinsam.

 

„Die Menschen stärken, die Sachen klären“ -

das ist der Auftrag der Schule in unserer Zeit.

So verstehen wir unsere Haltung zu den Kindern

und demnach wollen wir unsere Arbeit gestalten.

 

 Zitat:  Hartmut von Hentig 

Drucker mit ihrem Werk.
Drucker mit ihrem Werk.

 

„Den Kindern das Wort geben.“ (Célestin Freinet)

 

Kinder haben etwas zu sagen.

Wir geben ihnen das Wort.

 

Wir vertrauen Kindern,

damit ihr Selbstvertrauen wachsen kann.

 

 

Alle Kinder wollen lernen.

 

Kinder sind verschieden.

Wir wollen jedem Kind helfen,

seine eigenen Wege zu finden und zu gehen.

 

Wenn Kinder selbst lernen dürfen,

werden sie selbstständig.

 

Wir wollen Sorge dafür tragen,

dass Lernen gelingt.

 

Ertragreiches Arbeiten

und lebendige Gemeinschaft

machen Kinder stark.

 

Kinder lernen mit allen Sinnen.

Unsere Schule bietet Räume zum Lernen

und Arbeiten mit Kopf, Herz und Hand.

 

In unserer Schule arbeiten Kinder zusammen.

Gemeinschaft lernt man in der Gemeinschaft.

 

Wir holen die begreifbaren und fühlbaren

Dinge des Lebens in die Schule herein

oder suchen sie auf, wo wir sie finden.

 

Wenn Lernen helfen soll,

Wirklichkeit zu durchschauen,

dann müssen Kinder

an der Wirklichkeit lernen können.

 

Lernen bringt vielfältige Ergebnisse …

 

Lernen bringt vielfältige Ergebnisse …

 

Diese Ergebnisse sind wichtig.

Kinder sollen sie anderen vorlesen, vorzeigen, vorführen.

 

Auf das Getane legen wir Wert,

damit das Gedachte und Gelernte

Bedeutung erhält

und die Arbeit einen Sinn.